Wintergarten Varieté

Aktualisiert: 10. Nov 2021

LIFESTYLISCHES UPGRADING im schönsten Varieté Theater Berlins


WENN EINES DER SCHÖNSTEN VARIETÉ THEATER BERLINS NOCH SCHÖNER WIRD, DANN MÜSSEN SCHON BESONDERE UMSTÄNDE HERRSCHEN. UND ES BEDARF EINES MEISTERS DER LEBENSKUNST, DER DEN RICHTIGEN MOMENT IM LEBEN ZU ERKENNEN VERMAG. UND DIE VERHEISSUNGS-VOLLEN CHANCEN, DIE ER MIT SICH BRINGT.


» Die wilden Zwanziger des 21. Jahrhunderts lassen es bis jetzt recht langsam angehen. Aber Berlin wird sich ja wohl nicht von einem Virus unterkriegen lassen. Da hat die Stadt ja schon ganz andere Sachen erlebt. „Ganz offen gesagt, uns hat die Pandemie bei einer Entscheidung geholfen“, sagt Georg Strecker, Geschäftsführer vom Wintergarten Varieté. Seit 23 Jahren führt er das schönste Varieté Theater Berlins.


» Und jetzt wird es noch schöner. Ideen zum Umbau gab es schon lange. Die Liste der „Nice to have“ war lang, der Begehrensfaktor groß. „Aber große Baustellen konnten wir uns einfach nicht leisten. Dazu reichte unsere Sommerpause nie“, sagt der Impresario. Dann kam Corona. Und Georg Strecker, der Meister der Lebenskunst, war klar: jetzt oder nie. Dies ist unser Moment. One Moment in Time.


» Gesagt, gebaut. Wenn wir mal kurz aufzählen dürfen: Der gesamte Rang wurde komplett zerlegt, entkernt und neu bestuhlt. Na ja, was heißt hier neu bestuhlt? Meine Damen, meine Herren, er wurde terrassiert, majestätisiert. Statt 148 Gästen nehmen jetzt 98 Varieté-Aficionados hier Platz. Man thront komfortabel wie in einer Lounge, mit kleinem Tischchen zum Abstellen seines Champagners. Sehr zum Wohle, meine Dame, mein Herr.



» Ach, und dann das Atrium. Sie müssen nämlich wissen, der Wintergarten hat jetzt einen Wintergarten. Der bisher unbenutzte Innenhof wurde komplett umgebaut: Mit Vertical Gardening – „unsere Living Wall“ – und einer beeindruckenden Licht- und Videoinstallation mit illuminierter Doppelhelix. Auch das Bistro mit Blick auf die Potsdamer Straße wurde ganz im Stil der 20er Jahre umgebaut. Beim Anblick des Kronleuchters könnte die Queen glatt neidisch werden, aber lassen wir das.