DR. KIRK NORDWALD - AUGEN EINS

Aktualisiert: Juni 17

BESTE AUSSICHTEN -Wieder gut sehen ohne Brille


Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Laserbehandlung. Am Auge, um auch ohne Brille oder Kontaktlinsen optimal sehen zu können. Es gibt eine berührungsfreie Lasermethode, die auch bei dünneren Hornhäuten angewendet werden kann.



Das Augenlasern zählt zu den modernsten Verfahren, um die Sehfähigkeit zu verbessern. „Die Behandlungsmethoden sind einem beständigen Fortschritt unterworfen“, erklärt Augenarzt Dr. Kirk Nordwald, der in Berlin die Augenarztpraxis „Augen eins“ leitet.


Hinter dem Begriff „Augenlasern“ verbergen sich verschiedene Operationsverfahren. Die Wahl der Methode hängt von den Voraussetzungen der zu operierenden Augen ab. LASIK Experte Dr. Kirk Nordwald führt dazu in seiner Praxis spezielle Voruntersuchungen durch und bespricht danach gemeinsam mit dem Patienten, welche Korrekturverfahren zur Verfügung stehen und welches Verfahren als das geeignetste zur Anwendung kommen könnte. Der Facharzt setzt vor allem bei Patienten mit dünnen Hornhäuten auf ein neues, völlig berührungsfreies und sehr genaues Verfahren, die sogenannte Trans-PRK.


Bei einer üblichen LASIK- Behandlung wird i.d.R. mit einem Femto-Sekundenlaser eine sehr feine Hornautlamelle geschnitten und ein sogenannter Hornhaut-Flap vorpräpariert. Diese hauchdünne Lamelle der Hornhaut wird vor der Behandlung der Hornhaut vom Operateur manuell zurückgeklappt. Der sog. Excimer-Laser verdampft dann im eigentlichen Korrekturverfahren nach vorberechneten Daten sehr präzise das Hornhautgewebe und korrigiert so die Brechkraft der Hornhaut im Sinne einer Brillen- oder Kontaktlinsenkorrektur. Nach dem Aufbringen der Laserkorrektur wird die Hornhautlamelle dann wieder manuell zurückgeklappt und für einige Stunden mit einer Kontaktlinse fixiert.


„Insbesondere bei dünnen oder strukturschwächeren Hornhäuten kann es u.U. vorteilhaft sein, durch Verzicht auf das Schneiden der Lamelle die Sehkorrektur noch gewebesparender auf die Hornhaut aufbringen zu können. Hierdurch erhöht sich die Stabilität der Hornhaut und damit die Langzeitsicherheit nach der Behandlung. Das Auge bleibt bei dieser Lasermethode völlig unberührt von Instrumenten und muss auch nicht wie bei der Lasik-Methode mittels einer kurzzeitigen-Ansaugung während des Schneidevorgangs fixiert werden.


Ebenfalls können – insbesondere bei jungen Patienten mit großen Pupillendurchmessern – besonders großflächige Korrekturen auf die Hornhaut aufgebracht werden, da die Größe der Korrekturzone nicht durch die geschnittene Lamelle wie bei der Lasik begrenzt wird. Vorteile ergeben sich im Ergebnis in einer besonders hohen Sehqualität und durch blendungsarmes und gutes Nachtsehen.


Mit einer sog. 'Smart-Surface-Technik' wird die Laserkorrektur besonders glatt auf die Hornhaut aufgebracht. Vorteile dieser optimierten Oberfläche sind eine sehr schnelle Abheilung, geringe Heilungsvarianzen und hierdurch sehr präzise Korrekturergebnisse.

Generell kann die Trans-PRK bei Patienten mit Kurzsichtigkeit, Hornhautverkrümmung und bei geringerer Weitsichtigkeit angewendet werden.


AUGEN EINS

Dr. med. Kirk Nordwald

Facharzt für Augenheilkunde


Augenärztliche Privatpraxis

im Gesundheitszentrum

"eins - alles für die Gesundheit"

Clayallee 225

14195 Berlin


Tel. 030. 8974 6171

info@augen-eins.de

www.augen-eins.de


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