DIE PERÜCKE
Schöne Haare: Das neue Grau
HAARE SIND DER RAHMEN DES GESICHTS. DAS WUSSTE KARIN GILSENBACH SCHON, ALS SIE IHR ERSTES PERÜCKENGESCHÄFT ERÖFFNETE. HEUTE FÜHRT SOHN KAI DIE DREI FACHGESCHÄFTE UND MIT DEM NEUEN GRAU FEIERT SIE DIE FRAUEN ALS TRENDSETTERINNEN.

» Als Karin Gilsenbach ihr erstes Perückengeschäft eröffnete, spürte sie, dass Perücken eine große Zukunft vor sich haben. Und sie war begeistert von der Idee, jede Frau noch schöner zu machen. Haare sind der Rahmen des Gesichts. Ein schöner Rahmen lässt Sie schöner, jünger und agiler aussehen.

» Viele Farben Grau. Wenn Karin Gilsenbach an die Mischfarbe aus Schwarz und Weiß denkt, strahlt sie. „Das Spektrum ist riesig“, so die quirlige Dame mit dem flotten Kurzhaarschnitt, der sich ebenfalls aus dieser Farbpalette bedient. „Grau ist Trend. Schauen Sie doch die Promis an“, schwärmt sie. Die Chefin muss es wissen. Sie ist die Grand Dame für Perücken, Haarteile, Topper und Toupets in Berlin. Ihr Salon DIE PERÜCKE am KuDamm ist eine Institution in Berlin. Und sie berät Promis aus Film und Theater ebenso wie Damen, die das Grau rauswachsen lassen wollen.

» Immer an ihrer Seite ist Sohn Kai. Betritt man den KuDamm-Flagshipstore, eröffnet sich eine unerwartete, haarprächtige Welt. Perücken von kurz bis lang, von wellig bis glatt, in Blond, Braun, Schwarz, Rot und natürlich Grau – ein Haarfarben-Regenbogen. Kai Gilsenbach ist der Nachfolger in zweiter Generation. „Helles Aschblond?“, fragt er und verschwindet hinter einem Vorhang, wo bereits die nächste Kundin wartet. Ein Hahn im Korb unter den vielen Friseurdamen, die wie er mit viel Herzblut und Zeit beraten. Dabei wird viel gelacht. „Es fließen natürlich auch Tränen, denn zu uns kommen auch Krebspatientinnen“, sagt Karin Gilsenbach, die die Krankheit ebenfalls durchlebt und mit ihrem Geschäft einen Ort der Hoffnung erschaffen hat. „Wir können keine Krankheiten heilen. Aber wir können die Seele trösten.
» „Haare sind das Zeichen für Vitalität. Das gilt auch für Männer“, schmunzelt die Ur-Berlinerin. „Haarteile haben in den letzten Jahren einen Quantensprung gemacht. Was wie Echthaar aussieht, ist Kunsthaar und hat viele Vorteile. Man muss Kunsthaar nicht föhnen, es bleibt immer in Form, Scheitel und Ansatz sehen inzwischen absolut natürlich aus“, erklärt Karin Gilsenbach, bevor sie zu ihrem Lieblingsthema Grau zurückkommt: „Wer nicht mehr färben will, trägt eine Perücke oder einen Topper in seinem Farbton und lässt so seine Haare herauswachsen, bis man sein eigenes wunderschönes, echtes Grau präsentiert.“ Und das eigene Grau sieht oft ganz sportlich-elegant aus – man muss nur dazu stehen.

DIE PERÜCKE
K&K Gilsenbach GmbH
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UNSER TIPP
Die Weihnachtsfeier mit unserem Team zelebrieren wir am liebsten in der Osteria Maria mit ihrem tollen Essen und original italienischer Musik, Leydenallee 79.




